Tipp für die Einstellungen der Hikvision IP-Kamera

  • , von Alarmsysteemexpert.nl
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camhik

Mit diesen praktischen und einfachen Tipps können Sie sicherstellen, dass Sie in jeder Beleuchtungssituation das beste Bild von Ihrer Hikvision Kamera erhalten.

Vom Hersteller Hikvision werden alle Kameras mit Standardeinstellungen geliefert, die für die meisten Situationen ausreichend sind. Manchmal kann es jedoch wünschenswert sein, diese Einstellungen zu ändern, um ein optimales  Bild von Ihrer Hikvision-Kamera in einer schwierigen Beleuchtungssituation zu erhalten. Da die meisten keine Erfahrung damit haben, hier einige Tipps, was man tun und was man nicht tun sollte.

 

Wir beginnen mit den Grundeinstellungen, wie sie in der Kamera und im Rekorder für die Aufnahme und die Live-Ansicht eingestellt werden sollten. Darunter befindet sich eine 3-Megapixel-Full-HD-Kamera.  Sie können die Einstellungen für den Streamtyp Hauptstream oder Substream vornehmen. Der Hauptstream ist wichtig, da er das Videobild für die Aufzeichnung darstellt und sich daher in der richtigen Position für scharfe Bilder befinden muss.

 

Der Sub-Stream wird verwendet, um die Bilder an die APP zu streamen und kann daher eine geringere Qualität aufweisen, da nicht überall eine gute Netzabdeckung vorhanden ist, aber auch, weil der Bildschirm eines Smartphones viel kleiner ist als der eines PCs.

 

Nachfolgend sind die Einstellungen des Hauptstroms als Beispiel aufgeführt. Beachten Sie die folgenden Einstellungen. Stellen Sie die Auflösung auf 1080 oder 1536, den Bitratentyp auf variabel und die Videoqualität auf hoch. Die Framerate bezieht sich auf die Anzahl der Bilder pro Sekunde, die pro Kamera aufgezeichnet werden. also kann es sein, dass er auf mindestens 20 oder mehr steigt. Fernsehübertragungen finden mit etwa 25 Bildern pro Sekunde statt, also Live-Material. Stellen Sie die max. Bitrate bei max. 4000 kbps, was für eine 3mp-Kamera ausreichend ist. Damit wird sichergestellt, dass für diese Kamera nicht mehr als 4000kbps über das Netzwerk gestreamt werden. Setzen Sie das I-Frame-Intervall auf die gleiche Einstellung wie die Frequenz. (fps).

 

 

 

Auf dem nächsten Bildschirm können Sie die Bildeinstellungen anpassen. Diese Einstellungen können auch am Rekorder pro Kamera vorgenommen werden, sind aber recht einfach, z. B. Helligkeit, Kontrast und Farbe. Wie bei Ihrem Fernsehgerät zu Hause sind auch hier die persönlichen Vorlieben ausschlaggebend.

 

Wenn Sie sich direkt an der Kamera anmelden (manchmal ist ein PoE-Adapter erforderlich), können Sie einige wichtige Einstellungen in den Bildeinstellungen vornehmen. Einige Tipps, die Belichtungseinstellungen (Belichtungseinstellung) sind standardmäßig auf 1/25 angemessen für spazierende Menschen. Wenn Sie sie auf 1/50 (Radfahrer oder langsam fahrende Fahrzeuge) oder 1/100 (fahrende Fahrzeuge) einstellen, wird das Bild bei angehaltener Aufnahme perfekt scharf sein, aber der Nachteil ist, dass Sie bei Nacht ein sehr dunkles Bild haben werden. Die beste Einstellung ist also 1/25 oder 1/50. Stellen Sie dabei die Verstärkung nicht unbedingt hoch ein (dadurch wird das Bild heller und klarer), da dies sonst zu mehr Rauschen im Bild führt.

 

Der Tag-Nacht-Modus ist standardmäßig auf Automatik eingestellt, wobei die Kamera selbst feststellt, wann es zu dunkel ist, um auf Schwarz-Weiß-Bilder umzuschalten, und die IR-LEDs einschaltet. Wenn Ihr Kamerastandort ausreichend beleuchtet ist können Sie versuchen, die Kamera auf Tageslicht einzustellen, was manchmal gute Farbbilder anstelle von Schwarz-Weiß Bildern ergibt. Dies lässt sich am besten testen, da jede Beleuchtungssituation anders ist.

 

Die Gegenlichtkompensation bezieht sich auf die Gegenlichtkompensation, bei der Sie WDR verwenden können, um Objekte, die im Bild bei hellem Gegenlicht dunkel sind, stärker aufzuhellen, damit diese dunklen Bereiche besser sichtbar werden.

 

Weißabgleich, auf Standard belassen und nicht anpassen.

 

Image Enchancement ist eine Bildverbesserung wie die digitale Rauschunterdrückung. Sie können diese DNR einschalten, wenn Sie nachts viel Lärm haben. Der Nachteil ist, dass je höher die DNR-Einstellung ist, desto mehr Geisterbilder (Post-Grazing) bei sich bewegenden Objekten im Bild auftreten. Stellen Sie diese Einstellung also auf keinen Fall zu hoch ein. Eine hellere Außenlampe wirkt wahre Wunder!

 

Mit der Videoanpassung (Video Adjustment) können Sie das Bild digital spiegeln oder drehen, wenn dies erforderlich ist, weil Sie die Kamera z. B. in einer bestimmten Weise installiert haben.

 

 

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